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Rahmenvertrag mit VG-Media: Nachlass für Mitglieder
Seit Juli dieses Jahres gilt ein Mitgliederrahmenvertrag des Deutschen Sauna-Bundes mit der in Berlin ansässigen VG Media. Dieser regelt die Nutzungsrechte für Fernseh- und Radiosendungen privater Medienunternehmen (zum Beispiel RTL, SAT1, PRO7, Antenne Bayern, Radio FHH, Radio ffn) und gewährt Sauna-Bund-Mitgliedern einen Nachlass von 20 Prozent auf die fällige Lizenzgebühr. Das Inkasso nimmt die GEMA (Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte) vor, mit welcher der Deutsche Sauna-Bund seit 2004 ebenfalls einen Rahmenvertrag mit zwanzigprozentigem Nachlass für GEMA-pflichtige Musikdarbietungen von Komponisten und Tonträgerherstellern in den Mitgliedsbädern ausgehandelt hatte.

Websites:
www.vgmedia.de; www.gema.de

Weitere Informationen finden Sie hier.

Rahmenvertrag: Arbeitsmedizinische und sicherheitstechnische Betreuung
1999 wurden die Unfallverhütungsvorschriften dahingehend geändert, dass auch kleinere und mittlere Mitgliedsbetriebe der Berufsgenossenschaft Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) verpflichtet sind, ihre Betriebe betriebsärztlich und sicherheitstechnisch betreuen zu lassen. Ende 1999 wurde ein Rahmenvertrag mit einem medizinischen Dienst abgeschlossen, der für kleine und mittlere Betriebe eine kostengünstige Betreuung sichert.

Rahmenvertrag: Gruppenversicherungen
Versicherungen sind teuer, aber notwendig. Seit 1994 bieten wir eine speziell auf die gewerblichen Risiken von Saunabädern abgestellte Gruppenversicherung zu günstigen Beitragsprämien an. Eine individuelle Beratung erfolgt durch den beauftragten Versicherungsexperten.

Seit Oktober 2005 bietet der Deutsche Sauna-Bund e.V. einen neuen überarbeiteten Rahmenvertrag für Versicherungen an. Dieser ist nicht nur für die Saunabäder, sondern auch für die Hersteller und Händler ausgearbeitet worden. Der neue Vertrag zeichnet sich durch verbesserte Leistungen und durch noch günstigere Konditionen aus. Weitere Informationen finden Sie hier.

Rahmenvertrag: Reduzierung der GEMA-Gebühren
Ab 2004 hat der Deutsche Sauna-Bund mit der GEMA einen Rahmenvertrag abgeschlossen, der die Gebühren der Mitgliedsbetriebe des Deutschen Sauna-Bundes für Musikdarbietungen sowie Hörfunk- und Fernsehsendungen in den Bädern um 20 Prozent pauschal reduziert.
Weitere Informationen zu den neu ausgehandelten Tarifen finden Sie hier.

Blockhaussaunen erhalten Sonderstatus in der EnEV
Ende 2001/Anfang 2002 sollte die Errichtung von Saunablockhäusern wegen ihres hohen Energiebedarfs nicht mehr in bisheriger Bauweise oder nur mit erheblichen baulichen Auflagen behördlich erlaubt werden. Der Einsatz des Deutschen Sauna-Bundes führte dazu, dass Saunablockhäuser aus der Energieeinsparverordnung (EnEV) ausgenommen wurden. Die baulichen Anforderungen bezüglich der Wärmedämmung müssen allerdings entsprechend der alten Wärmeschutzverordnung eingehalten werden.

InnoNet-Forschungsprojekt
Zielsetzungen des Forschungsprojekts sind Verringerung des Brandrisikos und Begrenzung des Energiebedarfs. Durch die Analyse des im Betrieb eingesetzten thermisch belasteten Saunaholzes kann der Zustand einer Saunakabine beurteilt und rechtzeitig Brandgefahren begegnet werden. Die Energieanalysen können erhebliche Einsparpotenziale zur Folge haben. Das Forschungsprojekt hat zu einer völlig neuen Beurteilung von Brandgefahren geführt.

Einsatz für Neuregelung der Aufsicht an kleinen Badebecken
Nach über zweijährigen Beratungen wurde im März 2003 das Merkblatt 94.05 "Verkehrs- und Aufsichtspflicht in öffentlichen Bädern während des Badebetriebs" der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen verabschiedet. In diesen Beratungen hatte sich die Arbeitsgruppe "Sicherheit und Aufsicht" des Deutschen Sauna-Bundes gegenüber der Entwurfsfassung dafür eingesetzt, einen besonderen Passus für kleine Badebecken in öffentlichen Saunabädern aufnehmen zu lassen. Danach ist in dem neuen Merkblatt keine dauerhafte Wasseraufsicht mehr vorgesehen. Das Personal muss das Badebecken jedoch in seine regelmäßigen Kontrollgänge durch den Betrieb einbeziehen und über besondere Qualifikationen verfügen. Kleine und mittlere Betriebe haben somit mehr Rechtssicherheit bekommen und können den Personaleinsatz besser planen.

Verhandlungen zur Badewasserverordnung
Seit Jahren ist der Deutsche Sauna-Bund bestrebt, die Verhandlungen zur Badewasserverordnung im Rahmen einer bezahlbaren Praxis für die Saunabäder zu beeinflussen. So hat es 2002 einen Verordnungsentwurf gegeben, der zu einer erheblichen Bestandsbedrohung für die Saunabäder in Deutschland geführt hätte. Nach langwierigen, kontroversen Diskussionen mit erheblichen Erleichterungen für die Badbetreiber wurde dieser Verordnungsentwurf vom Gesetzgeber zunächst "zur Seite gelegt".

Leitfaden "Aufsicht und Sicherheit in Saunabädern"
Eine besondere Herausforderung für Inhaber oder Leiter öffentlicher Saunabäder stellt eine sichere und verantwortungsvolle Führung des Betriebes dar. Dabei müssen heute eine Vielzahl von Normen und Verordnungen eingehalten oder beachtet werden. Für den einzelnen Badunternehmer ist es nur schwer möglich, sich eine Übersicht über die bürokratischen Grundlagen zu verschaffen und somit eine gewisse Rechtssicherheit für sein unternehmerisches Tun zu erhalten. In mehrjähriger Arbeit hat die Arbeitsgruppe "Aufsicht und Sicherheit" diese nicht einfach zu lösende Aufgabe übernommen. Es wurden für den Badebetrieb relevante Richtlinien und Verordnungen durchgesehen und für die jeweiligen Betriebsbereiche eines Saunabades mit entsprechenden Hinweisen versehen. Im Vordergrund der Arbeit stand das Ziel, den Saunaunternehmern eine Übersicht zu liefern, die den rechtlichen Rahmen der Betriebstätigkeit sichtbar macht, aber gerade auch durch diese Transparenz den Badegästen einen sicheren Aufenthalt gewährleistet. So passt der entstandene "Leitfaden für die Betriebsführung" sehr gut in moderne, kundenorientierte Konzepte öffentlicher Saunabäder.

Betriebswirtschaftliche Auswertungen für kleine Saunabetriebe
Kleine Saunabetriebe können ihre betriebswirtschaftlichen Jahresergebnisse durch den Deutschen Sauna-Bund analysieren lassen. Auf allgemeine und betriebsspezifische Schwachstellen wird dabei aufmerksam gemacht.
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