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Aktiv für die Sauna: Deutscher Sauna-Bund e.V.

Die erfolgreiche Arbeit für die Verbreitung der Saunaidee in Deutschland begann für den Deutschen Sauna-Bund mit der Eintragung in das Vereinsregister in Düsseldorf.

Hauptaufgabe des 1949 gegründeten Verbandes war es damals, das Saunabad als eine wichtige aber noch weitgehend unbekannte Einrichtung der Gesundheit einer breiten Öffentlichkeit nahezubringen. Außerdem sollte durch geeignete Maßnahmen die Einrichtung und Führung guter Saunabäder gefördert werden. Das heutige Dienstleistungsprogramm des Deutschen Sauna-Bundes e.V., Bielefeld, orientiert sich noch immer an diesen Zielen, obwohl viele andere Aufgaben hinzugekommen sind. Die besonderen Schwerpunkte liegen dabei in der Aus- und Weiterbildung des Fachpersonals für öffentliche Saunabäder, den Bau- und Betriebsberatungen für Betreiber öffentlicher Saunaanlagen und Existenzgründer, der weiteren wissenschaftlichen Erforschung des Saunabades und der zuverlässigen Information der Öffentlichkeit über Wesen und Wirkungen der Saunaanwendungen. Heute wird die Sauna im Zusammenhang mit Krankheitsheilungen als begleitende Maßnahme angesehen. Bis zur allgemeinen Anerkennung des Saunabadens im Gesundheitswesen und Freizeitmarkt war es ein langer Weg, der allerdings stetig nach oben führte; von Rückschlägen blieb die Saunaverbreitung bisher verschont. Heute baden in der Bundesrepublik Deutschland über 30 Millionen Einwohner mehr oder weniger regelmäßig Sauna. Ihnen stehen dafür 2.700 gewerbliche Saunabäder, 5.100 Sauna-Anlagen in Hotels und Pensionen, 3.800 Saunaeinrichtungen in Fitness- Studios und Sportanlagen sowie 350 große Freizeit- und Erlebnisbäder mit Saunaanlage als Badestätten zur Verfügung. Weitere rund 1.300.000 Saunakabinen wurden bisher in Privathäuser eingebaut. Dies sind Fakten, die nur wenige Sparten der Freizeitwirtschaft vorweisen können.

Mitglieder im Deutschen Sauna-Bund e.V. sind neben Produktionsunternehmen und Fachhändlern der Sauna- und Freizeitbranche überwiegend öffentliche Saunabäder in privater oder kommunaler Hand. Die Mitgliedschaft im Deutschen Sauna-Bund wird auch als Möglichkeit gesehen, sich im Wettbewerb von anderen Betrieben hervorzuheben. Als nach außen hin sichtbares Qualitätsmerkmal wurde das ovale Sauna-Bund-Symbol als Markenzeichen entwickelt. Die Kriterien der Vergabe des Zeichens wurden vom Deutschen Sauna-Bund festgelegt und betreffen vor allen einwandfreie hygienische Verhältnisse, echte Saunaangebote und sachkundige Beratung der Gäste durch geschultes Personal. Eine große Zahl öffentlicher Saunabäder hat sich bisher den vorgegebenen Anforderungen gestellt und führt seinen Betrieb unter diesem Zeichen. Den Saunagästen bietet ein solches Saunabad somit Sicherheit und Qualität.

Die Schulung kundenorientierten Personals hat der Deutsche Sauna-Bund von Beginn an als besonders wichtig angesehen. Für die richtige Betreuung der Saunagäste werden die Saunabesitzer und ihre Mitarbeiter u.a. durch die vom Verband angebotenen Saunameister-Lehrgänge geschult. Bis heute sind insgesamt mehr als 6.000 Absolventen auf die sachkundige Beratung der Saunagäste vorbereitet worden.
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