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30 Millionen Saunagänger in Deutschland

Saunabaden hat eine neue Rekordmarke erreicht: 30 Millionen Menschen – 17 Millionen Männer und 13 Millionen Frauen -gehen in Deutschland mehr oder weniger regelmäßig in die Sauna. Das hat eine Umfrage im Auftrag des Deutschen Sauna-Bundes ergeben.

Als Hauptgründe für das gestiegene Interesse nennt der Geschäftsführer des Verbandes, Rolf-Andreas Pieper, das attraktiver gewordene Dienstleistungsangebot der 2.300 öffentlichen Saunabetriebe und den verstärkten Wunsch der Gäste, sich und ihrer Gesundheit etwas Gutes zu tun. Etwa die Hälfte der Saunagänger sucht nach der Umfrage öffentliche Anlagen in Hallen- und Freizeitbädern sowie privatwirtschaftlich geführte Sauna- und Wellnessbetriebe auf. Ein Viertel jeweils nutzt darüber hinaus die Sauna in Fitnessstudios oder Zuhause.

Das im Vergleich zur letzten Marktbefragung des Verbandes deutlich gestiegene Interesse am Saunabaden erklärt Pieper neben dem verstärkten Angebot an Wellnessangeboten vor allem mit einer wachsenden Bereitschaft der Menschen zur selbstfinanzierten Gesundheitsvorsorge, um im anforderungsreichen Erwerbs- und Privatleben leistungsfähig und fit zu bleiben. Saunabaden als „passive Gesundheitsmaßnahme“ eigne sich besonders unter zeitlichen Aspekten ideal für die kurzfristige körperliche Erholung und psychische Entspannung in geselliger Gemeinschaft. Wer regelmäßig einmal wöchentlich in die Sauna gehe, tue überdies gezielt noch etwas für die Stärkung seines Immunsystems und betreibe damit aktive Erkältungsvorbeugung.

Eine allein schon aus demographischen Gründen immer wichtiger werdende Zielgruppe ist nach Einschätzung des Verbandgeschäftsführers die
„Generation 50plus“. Die Umfrage und andere Untersuchungen machen deutlich, dass deren finanzielle Situation, Kaufkraft und Verhaltensmuster positiv mit der Bereitschaft korrespondieren, einen erheblichen Teil des verfügbaren Einkommens für qualitativ hochwertige Gesundheitsprodukte und
-dienstleistungen, Körperpflege sowie Kur- und Gesundheitsreisen auszugeben: „Gesundheit und Wellness gehören damit zu den Gewinnerbranchen der nächsten Jahre“. Pieper appelliert in diesem Zusammenhang an die gesamte Sauna- und Wellnessbranche, sich mit attraktiven, altersgerechten Angeboten schnell auf dieses wachsende Kundensegment einzustellen.


Deutscher Sauna-Bund e.V.
Februar 2008


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